Einsatzberichte

Der erste Einsatz des neuen Jahres führte uns am 03.01. zu einer technischen Hilfeleistung in ein Leipheimer Unternehmen. Bei Malerarbeiten innerhalb einer Fabrikhalle, hatte sich ein Arbeiter, der mit einem Hubsteiger unter einem Betonträger tätig war, seinen Arm zwischen dem Geländer des Steigers und dem Gebäudeelement massiv eingeklemmt. Der schwer zugängliche Patient wurde beruhigt und diverse Materialen zur Rettung vorbereitet. Nachdem die Befreiung gelungen war, musste noch eine provisorische Ebene errichtet werden um den verletzen sicher aus seinem Arbeitskorb zu bekommen und dem Rettungsdienst zu übergeben.
Ein Einsatz der gezeigt hat, wie wichtig regelmäßige Schulungen, wie die zuletzt durchgeführte Sonderausbildung „Maschienenunfälle“, sind.

Während einer Vollsperrung am 26.11.2021 auf der Autobahn 8, zwischen den Anschlussstellen Leipheim und Günzburg, kam es zu einem Auffahrunfall am Stauende.
Aufgrund einer Bombensprengung am Rande der Autobahn 8 bei Bubesheim wurde diese am Freitagnachmittag zeitweilig für den Verkehr gesperrt. Ein 29-jähriger Fahrzeuglenker bemerkte das Stauende zu spät und fuhr auf einen Kleintransporter auf. Hierbei wurden ein 54-Jähriger und der Unfallverursacher verletzt. Die Verletzten wurden anschließend in eine Klinik eingeliefert. Bei dem Verkehrsunfall kam es zu einem Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.

Quelle: www.bsaktuell.de

Nach dem Fund einer Bombe nahe der Autobahn 8 bei Bubesheim, am heutigen 26.11.2021, musste diese am Nachmittag gesprengt werden.
Heute Vormittag kurz nach 09.00 Uhr wurde die Polizei vom Kampfmittelbeseitigungsdienst davon unterrichtet, dass südlich von der Autobahn 8 und westlich der Staatsstraße 2020 an einer Baustelle auf einer freien Fläche außerhalb der geschlossenen Ortschaft eine deutsche Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde. Die Bombe war mit einem hochexplosiven Sprengstoffgemisch von 24 kg (netto) ausgestattet.

Entschärfung war nicht möglich
Ursprünglich war seitens des Kampfmittelbeseitigungsdienstes geplant, dass die Bombe entschärft und abtransportiert wird. Es hat sich jedoch dann gezeigt, dass aufgrund des Zustandes der Bombe ein Transport nicht möglich war, sondern, dass diese vor Ort noch am heutigen Tag gesprengt werden muss.
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Am Sonntag den 21. November wurden wir gegen 11Uhr in die Uhlandstraße nach Leipheim alarmiert. Stichwort: „Rauchentwicklung im Gebäude – Person in Gefahr“. Nach erster Erkundung konnten tatsächlich Personen in einer verrauchten Wohnung angetroffen werden. Grund für den Qualm, war zum Glück kein offendes Feuer, sondern ein Gegenstand, der auf einer vergessenen Herdplatte abgestellt wurde. Die Personen wurden in Sicherheit gebracht und das Gebäude belüftet. Neben der Feuerwehr Leipheim, die mit 6 Fahrzeugen ausgerückt ist, wurde bei diesem Alarmbild auch der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Günzburg entsandt. Außerdem waren Kräfte des Rettungsdienst und der Polizei vor Ort.