Seit heute kann die Feuerwehr Leipheim vier neue Sanitäter in ihren Reihen begrüßen.Bereits im März diesen Jahres begann der 48 Stunden umfassende Lehrgang und musste wegen der Corona Pandemie für mehrere Wochen unterbrochen werden. Ab September konnten die noch fehlenden Unterrichtsstunden nachgeholt werden und heute legten alle erfolgreich die Abschlussprüfung ab. An den vielen Wochenenden wurde die Anatomie und Physiologie des Körpers und die Krankheitslehre erlernt. In der praktischen Ausbildung wurde die Versorgung eines Verletzten geübt und ein Reanimationstraining absolviert. Durch das erlernte Wissen können die vier Sanitäter verletzte oder erkrankte Personen umfangreich betreuen und versorgen.Wir gratulieren unseren Jungs, Dennis, Lukas, Matthias und Pierre recht herzlich und wünschen ihnen bei den Einsätzen immer ein glückliches Händchen und die nötige Vorsicht, um immer wieder heil zurückzukehren. Unser besonderer Dank gilt dem BRK-Kreisverband Günzburg für die Organisation und Durchführung des Lehrgangs.

Neuer Truppführer für die Feuerwehr Leipheim

Außerdem dürfen wir auch einen weiteren ausgebildeten Truppführer in den Reihen der FF Leipheim begrüßen. Unser Tomas legte erfolgreich die Abschlussprüfung der Modularen Truppausbildung ab. Die Prüfung ist der Abschluss der mehrjährigen Feuerwehrgrundausbildung. Wir gratulieren ihm recht herzlich und wünschen ihm bei den Einsätzen immer ein glückliches Händchen und die nötige Vorsicht, um immer wieder heil zurückzukehren.Bei der heutigen Abnahme wurden alle nötigen Maßnahmen getroffen, um der aktuellen Situation genüge zu tun.

Als weiterer Baustein fand für unsere Absturzsicherer eine Ausbildungsbildungseinheit mit unserer Drehleiter (DLAK) statt. Inhalte der Schulung waren unter anderem die Einsatzgrenzen der DLAK, Standsicherheit, mögliche Anschlagpunkte an der DLAK und der Einsatz der Gerätschaften der Absturzsicherung. Nach dem Theorieteil ging es dann in die praktischen Übungen. In diesen Übungen wurden einige Einsatzszenarien abgearbeitet. Das Resümee der Teilnehmer war durchgehend positiv. Alle waren sich anschließend einig, dass diese Ausbildung ein wichtiger Baustein in der Ausbildung der Absturzsicherer ist. Auch bei dieser Ausbildung wurden alle nötigen Hygienemaßnahmen getroffen, um der aktuellen Situation genüge zu tun.

Am Wochenende ging es für einen Teil der FF Leipheim zum jährlichen Fahrsicherheitstraining. Dabei waren dann die Maschinisten gefordert! Auf dem ehemaligen Fliegerhorstgelände absolvierten die Teilnehmer ein Fahrsicherheitstraining. Ziel und Zweck dieses Fahrsicherheitstrainings ist es, dass Fahrverhalten der Fahrer zu verbessern. Durch spezielle Übungen lernten die Kursteilnehmer in bestimmten Situationen, die im Straßenverkehr und vorallem bei Fahrten mit Sonder- und Wegerechten eintreten können, rasch und richtig zu reagieren, um somit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Alle Teilnehmer waren sich nach dem Training einig, dass diese Ausbildung ein wichtiger Baustein in der Ausbildung der Maschinisten ist. Bei diesem Training wurden alle nötigen Hygienemaßnahmen getroffen, um der aktuellen Situation genüge zu tun.

Der zweite Einsatz des heutigen Tages rief uns auf die A8. Auf Höhe der Anschlussstelle Günzburg war ein PKW in Brand geraten. Das Feuer wurde mit Schaum gelöscht, die Einsatzstelle abgesichert und anschließend im betroffenen Bereich gereinigt.

 

 

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Nach zwei Verkehrsunfällen im Bereich der Anschlussstelle Leipheim musste am Donnerstagnachmittag, 27.08.2020, die Auffahrt auf die A 8 in Richtung Stuttgart zeitweise gesperrt werden. Gesamtschaden rund 21.000 Euro.

Zum ersten Unfall kam es gegen 15.45 Uhr, als drei Autos hintereinander auf dem Einfädelungsstreifen fuhren und auf die Autobahn in Richtung Stuttgart einfahren wollten. Aufgrund des dort erhöhten Verkehrsaufkommens mussten eine 54-Jährige und ein 62-Jähriger mit ihren Wagen abbremsen und anhalten. Ein nachfolgender Autofahrer erfasste die Situation zu spät und fuhr hinten auf, wobei er die beiden Wagen vor sich aufeinander schob. Ein Mitfahrer im Auto des 51-jährigen Unfallverursachers wurde mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Den Sachschaden gibt die Autobahnpolizei Günzburg mit rund 16.000 Euro an. Zwei der drei beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Während der Unfallaufnahme passierte ein weiterer Auffahrunfall. Ein 37-jähriger war auf dem linken der drei Fahrstreifen in Richtung Stuttgart unterwegs und ließ sich offenbar durch die auf dem Einfädelungsstreifen stehenden Unfallautos derart ablenken, dass er das Verkehrsgeschehen vor sich aus dem Blick verlor. Um nicht auf den langsam fahrenden Vordermann aufzufahren, musste er eine Vollbremsung einleiten. Sein Auto geriet außer Kontrolle und schleuderte frontal in das Heck eines Sattelzugs. Der Mann blieb unverletzt. Der Sachschaden dürfte rund 5.000 Euro betragen.

Zur Absicherung der Unfallstellen und Sperrung der Auffahrt in Richtung Stuttgart und der Stauvorwarnung wurden die Feuerwehren aus Günzburg und Leipheim eingesetzt. Ebenso war ein Rettungswagen und zur Unfallaufnahme die Autobahnpolizei Günzburg vor Ort.

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Eigentlich wollte der 38-jährige Ukrainer mit seinem Kleintransporter nur einen Lkw, der auf dem mittleren Fahrstreifen fuhr, überholen. Dabei übersah er aber einen Pkw Volvo.
Der Kleintransporter drückte zwischen dem Autobahnkreuz Ulm/Elchingen und der Anschlussstelle Leipheim, in Fahrtrichtung München, den von hinten kommenden Pkw nach links gegen die Betongleitwand und schrammte diese im Anschluss selbst auch noch. Die Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Günzburg war froh, hier keine Verletzten vorzufinden. Der Schaden beläuft sich jedoch auf über 25.000 Euro. Die Feuerwehr Leipheim musste für die Unfallaufnahme den mittleren und linken Fahrstreifen sperren.

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Am frühen Samstagabend, den 15.08.2020, kam es auf der Straße L1232, zwischen Langenau und Riedheim, zu einem tragischen Verkehrsunfall.
Zwei Fahrzeuge waren auf der L1232 von Langenau in Fahrtrichtung Riedheim unterwegs. Diese überholten sich laut Zeugenaussagen bereits mehrfach auf der Strecke. Der Opel-Fahrer verlor in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte dort gegen einen Baum, überschlug sich im Anschluss mehrfach in einem Acker und kam auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge kam es nicht.

Der 47-jährige Fahrer des BMW, im unbeschädigten Fahrzeug, blieb unverletzt. Im total zerstörtem Unfallwrack, welches von einem 36-jährigen gesteuert wurde, wurden der Fahrer leicht und dessen Ehefrau, eine 46-Jährige, schwer verletzt. Die 59-jährige Mitfahrerin, welche hinten im Unfallfahrzeug war, zog sich so schwere Verletzungen zu, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Die besondere Tragik, die Verstorbene war die Mutter des Opel-Fahrers.

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