In diesem Jahr durften wir in unserem Ausbildungsplan wieder einmal den Punkt Heißausbildung mit aufnehmen. Damit dies sowohl professionell als auch lehrreich geschieht, haben wir uns Profis eingeladen, die mit einem speziellen holzbefeuerten Brandübungscontainer zu uns ins ehemalige Fliegerhorst Areal kamen, um uns dort in Theorie und Praxis auszubilden. Insgesamt 4 Gruppen kamen verteilt über das ganze Wochenende in den Genuss dieser sehr realitätsnahen Ausbildung.
Ein herzlichen Dank den Ausbildern der Delta Safety & Protection GmbH, wie auch der Stadt Leipheim, die dadurch, dass sie solch eine Ausbildung ermöglicht, einen großen Teil zu unserer Sicherheit beträgt.
Am gestrigen Mittwoch haben sich auf der A8 Höhe Leipheim zwei Unfälle fast zeitgleich ereignet. Laut Polizei war ein mit fünf Personen besetzter Wagen in Fahrtrichtung Stuttgart unterwegs, als dieser aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und Schneefall ins Schleudern geriet. Dieser kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das mit fünf Insassen, im Alter von 13 bis 47 Jahren, besetzte Auto blieb auf der Seite liegen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von knapp 4000 Euro. Die Fahrerin erwartet nun eine Bußgeldanzeige in Höhe von mindestens 120 Euro. Auch muss sie mit Punkten rechnen, da auf dem Fahrzeug Sommerreifen montiert waren.
Kurz darauf ereignete sich auch auf der Gegenrichtung ein Unfall. Ein 19-jähriger Autofahrer verlor laut Polizei beim Fahrstreifenwechsel aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei schlechten Fahrbahnverhältnissen die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und prallte mit dem Wagen gegen einen Lastwagen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von etwa 10000 Euro. Laut Rettungsleitstelle wurden insgesamt fünf Menschen leicht verletzt.
Beim Unfall in Fahrtrichtung Stuttgart wurde die FF Günzburg alarmiert, für den Unfall Richtung München war die FF Leipheim im Einsatz.
Die Polizei ermittelt und sucht nach dem Unbekannten, der am 19.04.2017 in Leipheim einen Feuermelder einschlug und drückte.
Heute Nacht gegen 02.00 Uhr schlug ein bislang unbekannter Täter widerrechtlich in einer Firmenhalle in der Rudolf-Wanzl-Straße die Glasscheibe eines Brandmelders ein und löste den Brandmelder aus. In der Annahme, dass es sich um einen Echtalarm handelt rückte die Freiwillige Feuerwehr Leipheim aus. Die Polizeiinspektion Günzburg hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Missbrauchs von Notrufen eingeleitet.
Zeugen, die Angaben zu dem bislang unbekannten Täter machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Günzburg, Telefon 08221/919-0, zu melden.
Quelle: www.bsaktuell.de
Ichenhausen macht sich stark für eine psychosoziale Notfallversorgung für Feuerwehrleute. Das Modell, das landkreisweit gelten soll, kommt nicht bei allen gut an.

In den Donnerstagmorgenstunden, 06.04.2017, kam es in einer Wohnung des Asylbewerberheimes in der Ulmer Straße in Leipheim, Lkrs. Günzburg, zu einem Brand.
In dem dreistöckigen Wohnhaus brannte es aus noch nicht geklärten Umständen in einem Abstellraum im 2. Stock. Alle 50 Hausbewohner haben das Objekt unverletzt verlassen. Nach den Lösch- und Beüftungsarbeiten der Feuerwehr Leipheim konnten alle Personen bis auf acht, welche unmittelbar neben dem Abstellraum wohnten, wieder zurück in ihre Wohnungen. Für die acht Bewohner wurde von Mitarbeitern der Landratsamt Günzburg eine andere Unterkunft zur Verfügung gestellt.
Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst (KDD) der Kriminalpolizei Memmingen hat die Brandermittlungen vor Ort aufgenommen.
Quelle: www.new-facts.eu
Am frühen Donnerstagmorgen, gegen 02.20 Uhr, wurde ein Brand in einer Asylbewerberunterkunft in Leipheim, im Landkreis Günzburg gemeldet.
In einem als Unterkunft für Asylbewerber genutztem dreistöckigem Wohnhaus war es aus noch nicht bekannter Ursache zu einem Brand in einem Abstellraum im 2. Stock gekommen. Die meisten der 50 Bewohner verließen das Gebäude vor Eintreffen der Einsatzkräfte. Einzelne Personen brachte die Feuerwehr über das Treppenhaus in Sicherheit.
Nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsarbeiten der Feuerwehren konnten alle Personen bis auf acht, welche unmittelbar neben dem Abstellraum wohnten, wieder zurück in ihre Wohnungen. Für die acht Personen wurde von Mitarbeitern des Landratsamt Günzburg eine andere Unterkunft zur Verfügung gestellt. Verletzte gab es glücklicherweise keine zu beklagen.
Den Sachschaden gibt die Polizei mit rund 10.000 Euro an.
Über 100 Einsatz und Rettungskräfte vor Ort
An der Einsatzstelle waren knapp 85 Kräfte der Feuerwehren aus Leipheim, Riedheim, Echlishausen, Günzburg, Langenau, der Kreisfeuerwehrinspektion Günzburg und der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung. Auch der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und Notärzten im Einsatz. Ebenso der Fachberater des THW Günzburg und mehrere Streifen der Polizei.
Quelle und Bilder unter: www.bsaktuell.de

Am 06.03.2017, kurz nach 07.00 Uhr, ereignete sich bei Leipheim ein Unfall, bei dem zwei Menschen ihr Leben verloren. Im Stau ereigneten sich zwei weitere Unfälle, die die Einsatzkräfte und die Geduld der Autofahrer viele Stunden fordern. Mehr als 400.000 Euro Sachschaden.
Ein Pkw mit bulgarischer Zulassung hatte etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Leipheim eine Reifenpanne. Die beiden Fahrzeuginsassen, eine 31-jährige Frau und ihr Begleiter, wechselten daraufhin das linke Hinterrad auf dem Pannenstreifen. Ein 51-jähriger ungarischer Sattelzug-Führer fuhr ebenfalls in Fahrtrichtung Stuttgart und erfasste aus bisher ungeklärter Ursache die beiden nebenstehenden Personen frontal und streifte den PKW. Die 31-jährige Frau sowie ihr Begleiter verstarben noch an der Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden dürfte ca. 15.000 Euro betragen.
Aufgrund des Unfalles musste die Fahrbahn in Fahrtrichtung Stuttgart komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete hierzu an der Anschlussstelle Günzburg den Verkehr ab. Dies führe zu starken Behinderungen und einem langen Stau.
Ein leichtverletzter LKW-Fahrer und drei beschädigte Lastwagen
Gegen 10.45 Uhr übersah nach jetzigem Kenntnisstand der Fahrer eines Sattelzuges kurz nach der AS Burgau das Ende dieses Staus trotz entsprechender Absicherung und fuhr auf auf den vor ihm stehenden Sattelzug auf. Das Führerhaus riss ab und schleuderte auf den linken Fahrstreifen. Wie durch ein Wunder wurde der 40-jährige Fahrer aus Portugal dabei nur leicht verletzt. Der davor befindliche Sattelschlepper wurde durch die Aufprallwucht wiederum auf den vor ihm stehenden Sattelzug geschoben. Insgesamt wird der Gesamtsachschaden bei diesem Verkehrsunfall auf über 200.000 Euro geschätzt.



