rauchmelderNach den dramatischen und bedauerlichen Ereignissen am Wochenende möchten wir sie auffordern: „Installieren sie einen Rauchmelder!!“

Schon für wenige Euros sind Rauchmelder im Baumarkt erhältlich.
Das Plus an Sicherheit für ihr Zuhause ist unbezahlbar.

Rauchmelder können Leben retten.
Warten sie nicht…

 

Am frühen Sonntagmorgen, gegen 3 Uhr, wurde der Brand eines Wohnhauses, im Leipheimer Ortsteil Riedheim im Kreis Günzburg, mitgeteilt.
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Die Integrierte Leitstelle Donau-Iller alarmierte daraufhin zahlreiche Einsatzkräfte. Auch aus dem Nachbarlandkreis wurden Kräfte angefordert. Es war in einem Wohnhaus zu einem Brand gekommen, das von drei Personen bewohnt war.

Bei Brandausbruch befanden sich die 70-jährige Hausbewohnerin und ihre 33-jährige Tochter im 1. Stock des Anwesens. Die 70-Jährige konnte sich durch einen Sprung aus dem 1. Stock in Sicherheit bringen und wurde dabei mittelschwer verletzt. Die Tochter und der im Erdgeschoß befindliche 81-jährige Vater konnten nach dem Löschen des Brandes von der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden.
Im Einsatz befanden sich mehrere Feuerwehren mit rund 80 Kräften. Der Rettungsdienst rückte mit mehreren Rettungswagen, einer Notärztin, einem Einsatzleiter Rettungsdienst und der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleiter an den Unglücksort an. Ebenso waren Kräfte des THW Günzburg und des Kriseninterventionsteams des BRK im Einsatz.

Brandermittler der Kripo haben mit der Ermittlung der Brandursache noch in der Nacht begonnen. Der Sachschaden wird derzeit auf rund 100.000 Euro geschätzt.

Quelle und Bilder auf: www.bsaktuell.de

 

In einem Wohnhaus in Leipheim im Landkreis Günzburg ist in den frühen Morgenstunden ein Feuer ausgebrochen. Ein Vater und seine Tochter kamen dabei ums Leben.

leipheim
Eine Tragödie hat sich am frühen Sonntagmorgen im Leipheimer Ortsteil Riedheim ereignet. Aus ungeklärter Ursache begann um 3 Uhr in der Früh ein am Ortsrand stehendes Wohnhaus zu brennen. Ein 81 Jahre alter Mann und seine 33-jährige Tochter kamen dabei ums Leben. Die 70 Jahre alte Mutter konnte sich durch einen Sprung aus dem Fenster im ersten Stock in Sicherheit bringen, sie wurde dabei mittelschwer verletzt. Leipheims Bürgermeister Christian Konrad, der noch in der Nacht vor Ort eilte, sprach von einer „Katastrophe“.

Bei dem Wohnhaus handelt sich Konrad zufolge um ein etwa 100 Jahre altes landwirtschaftliches Gebäude mit Stallung. Letztere wurde nicht mehr genutzt, im Wohnhaus wohnten seit längerem die 70-jährige Frau und ihr 81-jähriger Ehemann. Die Tochter wohnte und arbeitete laut Konrad in Augsburg und besuchte stets am Wochenende ihre Eltern in Riedheim.
Warum das Wohnhaus in der Nacht zum Sonntag in Brand geriet, ist laut Polizei noch völlig unklar. Wie Bürgermeister Christian Konrad mitbekommen hat, hatte der Nachbar in der Nacht wohl seltsame Geräusche gehört und die Flammen im Wohnhaus nebenan entdeckt. Er alarmierte die Feuerwehr und versuchte noch vor ihrem Eintreffen, zusammen mit seinem Sohn, der selbst bei der Feuerwehr aktiv ist, in das Haus zu gelangen. Er habe jedoch aufgrund der Hitze nichts ausrichten können.

Mutter rettet sich durch Sprung aus Fenster

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Die Feuerwehren aus Leipheim und Günzburg, sowie Rettungsdienst und Polizei eilten gestern zu einer Adresse in Leipheim.

Am 27.10.2016, etwa 13.15 Uhr, erhitzte ein 53-Jähriger in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Hermann-Köhl-Straße auf seinem Herd einen Topf mit Fett, um darin Pommes frites zuzubereiten. Das Fett wurde heiß und begann zu rauchen. Ein 22-Jähriger versuchte daraufhin die Überhitzung des heißen Fettes mit Wasser zu bekämpfen, wodurch es zwangsläufig zu einer Verpuffung kam.
Der 53-Jährige und der 22-Jährige kamen mit leichten Verbrennungen zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Zudem entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Leipheim und Günzburg, sowie der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzt, sowie einem Einsatzleiter Rettungsdienst. Die Sachbearbeitung liegt bei der Polizeiinspektion Günzburg.

Quelle: www.bsaktuell.de