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Auf der Autobahn 8 kam es zwischen Leipheim und Günzburg, kurz vor der Anschlussstelle Günzburg, am 29.12.2017 zu einem Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher flüchtet.
Ein 33-Jähriger war mit seinem Pkw und zwei Mitfahrern auf dem mittleren Fahrstreifen in Richtung München unterwegs, als er von einem dunklen Pkw BMW X1 überholt und beim Widereinscheren geschnitten wurde. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste der 33-Jährige abbremsen, kam dabei auf den linken Fahrstreifen und kollidierte dabei mit dem Pkw eines 19-Jährigen. Der 19-Järige und seine drei Mitfahrer blieben unverletzt, der 33-Jährige und seine zwei Mitfahrer wurden leicht verletzt.

Ein weiterer Pkw, gelenkt von einem 31-Jährigen, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit den beiden verunfallten Fahrzeugen. Der Fahrer und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt.

Alle verletzten Personen wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von mindestens 60.000 Euro.

Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung München fort und konnte trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen nicht gestellt werden. Die Autobahnpolizei Günzburg sucht in diesem Zusammenhang nach einem dunkelfarbenen Pkw der Marke BMW X1, mit dem Teilkenneichen „HR-??“. Hinweise werden unter der Rufnummer 08221/919-311 entgegen genommen.

Neben zahlreichen Rettungskräften war auch die Freiwillige Feuerwehr Leipheim im Einsatz. Die BAB A8 musste in Fahrtrichtung München teilweise komplett gesperrt werden, es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Feuerwehr Leipheim rückte mit rund 20 Kräften an um die Unfallstelle abzusichern und ausgelaufene Betriebsmittel zu binden. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen des ASB Langenau, einem Hintergrund-Rettungswagen des BRK Günzburg, einem Rettungswagen des BRK Neu-Ulm, einem Einsatzleiter Rettungsdienst und einem Rettungshubschrauber am Unfallort. Die Autobahnpolizei Günzburg war zur Unfallaufnahme vor Ort.

Quelle: www.bsaktuell.de

Das nun fast abgelaufene Jahr 2017 hat die Freiwillige Feuerwehr Leipheim wieder in vielerlei Hinsicht stark gefordert – sei es nun bei Brandeinsätzen oder bei einer Vielzahl der technischen Hilfeleistungen.

Neben all dem Leid, der Trauer und Verzweiflung die die Einsatzkräfte erleben mussten, gabe es auch in diesem Jahr wieder schöne Momente die uns gezeigt haben warum wir diese Arbeit machen und teilweise unser eigenes Leben aufs Spiel setzen, um anderen in Not zu helfen.

Auch im neuen Jahr werden wir rund um die Uhr für die Bürger der Stadt Leipheim und alle die unsere Hilfe benötigen zur Stelle sein, wenn wir gebraucht werden.

Gleichzeitig freuen wir uns aber auch darauf, euch an der einen oder anderen Veranstaltung in der Stadt zu treffen – es wird sicher wieder ein aufregendes Jahr!

Die Freiwillige Feuerwehr Leipheim wünscht euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, alles Gute, vor allem Gesundheit für 2018 und allen anderen Kameradinnen und Kameraden immer eine gute Heimkehr von ihren Einsätzen!

Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit!

Ihre Freiwillige Feuerwehr Leipheim

 


Der kleine 4-jährige Max verlor seinen Vater bei einem schlimmen Verkehrsunfall, verursacht durch einen Falschfahrer, Ende November auf der Autobahn 8 bei Leipheim.
Es war am 24. November 2017 als der 36-jährige Familienvater, aus dem Raum Augsburg, mit seinem BMW auf der A8 in Fahrtrichtung München unterwegs war. Ein 58-Jähriger Autofahrer bremste kurz vor Leipheim (Kreis Günzburg) einen Lastwagen aus, wendete an der Anschlussstelle Leipheim und fuhr dann als Falschfahrer auf der Fahrspur Richtung München, in Richtung Stuttgart. Der Falschfahrer kollidierte auf dem linken Fahrstreifen kurz vor Leipheim mit dem BMW des 36-Jährigen, der noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen verstarb. (wir berichteten) Gegen den 58-jährigen Unfallverursacher ermittelt die Polizei zwischenzeitlich wegen Mordes.

In einer herzzerreißenden Traueranzeige nahm der kleine Max Abschied von seinem geliebten Papa. Diese war in der Augsburger-Allgemeinen und treibt einem die Tränen in die Augen. Man kann den Schmerz förmlich spüren.

Vielleicht erreicht diese Anzeige Menschen, die aus dem Leben scheiden wollen und dabei in Kauf nehmen, auch andere Menschenleben zu zerstören. Wenn nur ein Mensch sich von dieser Anzeige beeinflussen lässt, hat sie vielleicht einem anderen Kind geholfen, nicht die Mutter, oder den Vater durch solch eine Tat zu verlieren. Die Trauer der weiteren Hinterbliebenen ist nicht weniger tragisch.

Die Familie bittet um eine Spende an die McDonalds Kinderhilfe Stiftung (Konto: DE02 7002 0500 0008 8460 02), oder an den Förderverein zur Erhaltung der Basilika St. Ulrich und Afra e.V. (Konto: DE06 7205 000 000 0289 85 – „Stichwort: Tobias Rill“.