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Brand_Asyl

In den Donnerstagmorgenstunden, 06.04.2017, kam es in einer Wohnung des Asylbewerberheimes in der Ulmer Straße in Leipheim, Lkrs. Günzburg, zu einem Brand.

In dem dreistöckigen Wohnhaus brannte es aus noch nicht geklärten Umständen in einem Abstellraum im 2. Stock. Alle 50 Hausbewohner haben das Objekt unverletzt verlassen. Nach den Lösch- und Beüftungsarbeiten der Feuerwehr Leipheim konnten alle Personen bis auf acht, welche unmittelbar neben dem Abstellraum wohnten, wieder zurück in ihre Wohnungen. Für die acht Bewohner wurde von Mitarbeitern der Landratsamt Günzburg eine andere Unterkunft zur Verfügung gestellt.
Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.  Der Kriminaldauerdienst (KDD) der Kriminalpolizei Memmingen hat die Brandermittlungen vor Ort aufgenommen.

Quelle: www.new-facts.eu

Am frühen Donnerstagmorgen, gegen 02.20 Uhr, wurde ein Brand in einer Asylbewerberunterkunft in Leipheim, im Landkreis Günzburg gemeldet.
In einem als Unterkunft für Asylbewerber genutztem dreistöckigem Wohnhaus war es aus noch nicht bekannter Ursache zu einem Brand in einem Abstellraum im 2. Stock gekommen. Die meisten der 50 Bewohner verließen das Gebäude vor Eintreffen der Einsatzkräfte. Einzelne Personen brachte die Feuerwehr über das Treppenhaus in Sicherheit.

Nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsarbeiten der Feuerwehren konnten alle Personen bis auf acht, welche unmittelbar neben dem Abstellraum wohnten, wieder zurück in ihre Wohnungen. Für die acht Personen wurde von Mitarbeitern des Landratsamt Günzburg eine andere Unterkunft zur Verfügung gestellt. Verletzte gab es glücklicherweise keine zu beklagen.

Den Sachschaden gibt die Polizei mit rund 10.000 Euro an.

Über 100 Einsatz und Rettungskräfte vor Ort
An der Einsatzstelle waren knapp 85 Kräfte der Feuerwehren aus Leipheim, Riedheim, Echlishausen, Günzburg, Langenau, der Kreisfeuerwehrinspektion Günzburg und der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung. Auch der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und Notärzten im Einsatz. Ebenso der Fachberater des THW Günzburg und mehrere Streifen der Polizei.

Quelle und Bilder unter:  www.bsaktuell.de

toedlicher-unfall-a8-leipheim-1.jpgAm 06.03.2017, kurz nach 07.00 Uhr, ereignete sich bei Leipheim ein Unfall, bei dem zwei Menschen ihr Leben verloren. Im Stau ereigneten sich zwei weitere Unfälle, die die Einsatzkräfte und die Geduld der Autofahrer viele Stunden fordern. Mehr als 400.000 Euro Sachschaden.

Ein Pkw mit bulgarischer Zulassung hatte etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Leipheim eine Reifenpanne. Die beiden Fahrzeuginsassen, eine 31-jährige Frau und ihr Begleiter, wechselten daraufhin das linke Hinterrad auf dem Pannenstreifen. Ein 51-jähriger ungarischer Sattelzug-Führer fuhr ebenfalls in Fahrtrichtung Stuttgart und erfasste aus bisher ungeklärter Ursache die beiden nebenstehenden Personen frontal und streifte den PKW. Die 31-jährige Frau sowie ihr Begleiter verstarben noch an der Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden dürfte ca. 15.000 Euro betragen.

Aufgrund des Unfalles musste die Fahrbahn in Fahrtrichtung Stuttgart komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete hierzu an der Anschlussstelle Günzburg den Verkehr ab. Dies führe zu starken Behinderungen und einem langen Stau.

Ein leichtverletzter LKW-Fahrer und drei beschädigte Lastwagen
Gegen 10.45 Uhr übersah nach jetzigem Kenntnisstand der Fahrer eines Sattelzuges kurz nach der AS Burgau das Ende dieses Staus trotz entsprechender Absicherung und fuhr auf auf den vor ihm stehenden Sattelzug auf. Das Führerhaus riss ab und schleuderte auf den linken Fahrstreifen. Wie durch ein Wunder wurde der 40-jährige Fahrer aus Portugal dabei nur leicht verletzt. Der davor befindliche Sattelschlepper wurde durch die Aufprallwucht wiederum auf den vor ihm stehenden Sattelzug geschoben. Insgesamt wird der Gesamtsachschaden bei diesem Verkehrsunfall auf über 200.000 Euro geschätzt.

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DefiAm 17. Februar führten wir wieder die jährliche Zertifizierung für die Frühdefibrillation durch. Unter der fachmännischen Leitung von Ausbilder Fabian Lindinger wurde die Vorgehensweise der Reanimation geübt, damit wir auch für diese Notfälle gerüstet sind und einen weiteren großen Teil zur Sicherheit der Bürger der Stadt Leipheim beitragen können. Vielen Dank an den Ausbilder.

Schwan-Autobahn-8-Leipheim-620x330Am 11.02.2017 sorgte die Mitteilung über einen Schwan auf der Autobahn 8, Höhe Leipheim, für einen Einsatz der Feuerwehr.
Gegen 09.45 Uhr wurde ein Schwan auf der Autobahn 8, nahe der Anschlussstelle Leipheim in Fahrtrichtung Stuttgart, mitgeteilt. Die daraufhin alarmierte Feuerwehr Leipheim konnte etwa 400m nach der AS Leipheim einen Schwan auf der mittleren Fahrspur feststellten. Die Einsatzkräfte sperrten bis auf den linken Fahrstreifen alle Spuren und kümmerten sich um das Tier. Helfen konnten sie ihm aber nicht mehr, da ein unbekanntes Fahrzeug das Tier bereits erfasst und getötet hatte. Die Einsatzkräfte entfernten die Überreste und säuberten die Autobahn. Ein beschädigtes Fahrzeug, oder gar Verletzte, konnten nicht angetroffen werden.

Um eine Glatteisbildung durch die Säuberungsmaßnahmen zu verhindern, wurde der Streudienst angefordert. Die 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr Leipheim konnten nach rund zwei Stunden den Einsatz schließlich beenden und die Fahrspuren wieder freigeben.

Quelle: www.bsaktuell.de