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Eine 59-jährige Autofahrerin wollte am Donnerstagnachmittag auf der A8 in Richtung München auf Höhe Leipheim ein anderes Auto überholen. Beim Ausscheren auf die mittlere Spur übersah sie den Opel einer 45-jährigen Frau und prallte mit dem linken vorderen Fahrzeugheck gegen die Beifahrerseite des Opels. Dieser geriet daraufhin nach Angaben der Polizei ins Schleudern, drehte sich und prallte mit der gesamten rechten Fahrzeugseite gegen die rechte Schutzplanke.
Die 45-Jährige kam danach quer zur Fahrtrichtung auf dem rechten und mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Die Unfallverursacherin kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Einfädelungsstreifen der Rastanlage Leipheim zum Stehen. Sie wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.
Der Gesamtschaden beträgt etwa 10000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Leipheim rückte zur Absicherung der Unfallstelle und zur Fahrbahnreinigung aus. Wegen des Verkehrsunfalles kam es zu einem Rückstau von etwa fünf Kilometer.
Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

TVAnfang Februar war der Fernsehsender a.tv für Dreharbeiten zur Sendung „Da schau her“ in Leipheim zu Gast!

In dieser Sendung ging um die Geschichte Leipheims und damit natürlich auch um die Freiwillige Feuerwehr Leipheim die im vergangenen Jahr ihr 150-jähriges Bestehen feiern durfte!

Wer die Ausstrahlung bei a.tv verpasst hat, kann die Sendung unter folgendem Link ansehen:

http://www.augsburg.tv/mediathek/…/da-schau-her-in-leipheim

IMG-20160203-WA0001Das schnelle Eingreifen des Fahrers und der Feuerwehr haben schlimmeres verhindert: Am Mittwochmorgen ist an einer Tankstelle in Leipheim ein Auto in Brand geraten. Wie die Feuerwehr Leipheim berichtet, hatte vermutlich ein technischer Defekt zu einer Rauchentwicklung und Brandgeruch in dem, an einer Tankstelle abgestellten Auto geführt. Der Fahrer griff beherzt zum Feuerlöscher und konnte dadurch wohl den Vollbrand an der Tankstelle verhindern. Die eintreffenden Feuerwehrleute stellten eine massive Rauchentwicklung im Innenraum des Fahrzeugs fest. Mit einem Atemschutztrupp und der Wärmebildkamera führten sie Temperaturkontrollen an dem Fahrzeug durch. Das überhitzte Auto wurde mittels Schaum herunter gekühlt.

Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

Bei der Versammlung in Leipheim gibt es viel Lob

Generalvers

Rückschau auf ein besonderes Jahr hat die Freiwillige Feuerwehr Leipheim bei ihrer Dienst- und Mitgliederversammlung gehalten. Mit der Feier des 150-jährigen Gründungsjubiläums, zu der ein Tag der offenen Tür im Feuerwehrhaus, eine Ausstellung von Feuerwehrgerät im Wandel und ein Festabend gehörten, und 93 Einsätzen war die Stützpunktwehr ausgelastet. „Das geht für den Einzelnen schon bis an die Belastungsgrenze“, stellte Kommandant Martin Schmitz fest.

Gleicher Meinung war Bürgermeister Christian Konrad: „Ehrenamtliche sind an ihre Kapazitätsgrenze gekommen.“ Trotzdem bittet Kommandant Schmitz die Feuerwehrführung des Landkreises darum, alle Stützpunktfeuerwehren gleichermaßen in die überörtliche Hilfe einzubinden. In Leipheim sei zwar die Gesamtzahl der Einsätze auf gleichbleibendem Niveau, doch im vergangenen Jahr hätten sie mehr Einsätze im eigenen Stadtgebiet gefahren und „so gut wie nicht mehr überörtlich“. Mit 52 Übungen bereiteten sich die Aktiven auf ihre Einsätze vor, 57 Fortbildungen vermehrten das Wissen. Ein großes Lob sprach der Kommandant für das beste Ergebnis der vergangenen Jahrzehnte aus, das die Leipheimer bei einer Inspektion erreichten. Mit der Gesamtnote „sehr gut“ hatte die Wehr abgeschlossen. Die Einsatzstatistik zählt vor allem technische Hilfeleistungen, gerade auf der A8, aber auch Brandbekämpfungen und Sicherheitswachen. Um weiter die Aufgaben ausführen zu können, freut man sich in Leipheim auf das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20-20. Ein ehrliches Danke gab es vom Bürgermeister: „Ein gelungenes Jahr liegt hinter uns“, mit Jubiläum, Kinderfest, Radelspaß, Maibaumaufstellen, Volkstrauertag, Flohmarkt und Einsätzen, Übungen, Aus- und Weiterbildungen.“ Die Stadt stehe hinter ihren Wehren, dieses Jahr würde rund eine halbe Million Euro investiert.
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Nach den vielen Feuerwehreinsätzen im Raum Günzburg und Burgau musste am Mittwoch auch noch die Leipheimer Feuerwehr ausrücken. Sie wurde gegen 15 Uhr wegen eines Dehnfugenbrands in einem Industriebetrieb in der Max-Eyth-Straße alarmiert.

Nach der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass es sich um einen Schwelbrand in der Zwischendecke handelte, berichtet Kommandant Martin Schmitz.

Um an den Brandherd heranzukommen und diesen zu löschen, musste die Zwischendecke unter Atemschutz mit einer Rettungssäge geöffnet werden. Der Einsatz war nach gut zwei Stunden beendet. Verletzt wurde niemand

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5In diesem Jahr fand die Abschlussübung bei der Firma Oechsle in Leipheim statt. Der kunststoffverarbeitende Betrieb, hat in den vergangenen Jahren größere Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen vorgenommen und so war dies ein sehr sinnvolles Übungsobjekt, um uns mit den neuen Gegebenheiten vertraut zu machen. Die simulierte Schadenslage war ein Brand in den Sozialräumen, direkt im Produktionsbereich. Im stark verrauchten Brandbereich waren mehrere Personen abgängig.

Die durch den künstlichen Nebel ausgelöste Brandmeldeanlage leitete unseren Übungsalarm ein. Die nach Alarm- und Ausrückeordnung bei diesem Stichwort alarmierten Kräfte rückten an und standen prompt vor ihrer ersten Aufgabe. Das schwere Werktor war verschlossen und da bereits eine Generalstromabschaltung erfolgt ist, musste dieses aufwendig per Handentriegelung geöffnet werden. Nach Auslesen der Brandmeldeanlage und den ersten Informationen der anwesenden Belegschaft, wurde die Lage deutlich. Da mehrere Personen in den für Betriebsfremde unübersichtlichen Fertigungshallen vermisst wurden, rückten auch die restlichen Kräfte der FF Leipheim nach und hatten folgende Aufgaben zu meistern: Personensuche und Rettung, Brandbekämpfung, Wasserversorgung + Verkehrsabsicherung, Vorbereitung des Leichtschaumgenerator zum Schutz des angrenzenden Rohstofflagerbereichs, Einsatzleitung einrichten, Ausleuchten, Belüften. Außerdem wurde durch die Abgabe einer größeren Wassermenge per Werfer die Leistungsfähigkeit des nach Straßenbauarbeiten neuen Hydrantennetzes geprüft.

Durchweg war es für uns eine interessante und lehrreiche Übung. Ein besonderer Dank gilt der Firma Oechsle für die Bereitstellung des Übungsobjektes und die hervorragende Versorgung anschließend.

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MSLAuch das Lehrgangsjahr 2015 für die FF Leipheim ist nun beendet! Die Aktiven der FF Leipheim absolvierten heute noch den praktischen Teil des Motorsägenlehrgangs! Somit hat die FF Leipheim 6 weitere ausgebildete Motorsägenführer! Ein besonderer Dank gilt dem Ausbilderteam!