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20151124_113951Heute Vormittag wurden wir zu einem PKW Brand ins Leipheimer Gewerbegebiet Spinnmähder gerufen. Beim Eintreffen war der PKW der mit Reifen beladen war, bereits im Vollbrand. Nach Sicherung der nahegelegenen Gebäudeseite, löschten wir den PKW mittels Schaum ab. Die Brandursache ist bislang unbekannt, man kann jedoch von einem technischen Defekt ausgehen.

Eine 39-Jährige ist auf der A 8 kurz vor der Anschlussstelle Leipheim im Kreis Günzburg am Sonntag in ihrem Wagen verbrannt.

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Schrecklicher Unfall auf der A 8 kurz vor der Anschlussstelle Leipheim im Kreis Günzburg am Sonntag gegen 14 Uhr: Eine 39-Jährige ist in ihrem Wagen verbrannt. Mit diesem war sie in Richtung Stuttgart unterwegs, als sie aus noch ungeklärten Gründen nach Angaben der Polizei quer über die Fahrbahn schlingerte, auf den Grünstreifen geriet, gegen den Masten einer Schilderbrücke prallte und sich mehrfach überschlug.

Sieben Jahre altes Kind gerettet

Das Auto fing Feuer, und die Frau aus dem Rems-Murr-Kreis (Baden-Württemberg) wurde eingeklemmt. Ihr konnte nicht mehr geholfen werden, während ihr sieben Jahre altes Kind, das ebenfalls im Fahrzeug saß, gerettet wurde, so die Polizei. Die Autobahn war rund drei Stunden in Richtung Stuttgart gesperrt.

Es war der zweite schwere Unfall innerhalb nur weniger Tage auf der A 8 im Kreis Günzburg. Erst am Freitag musste die Strecke in Richtung Stuttgart stundenlang gesperrt werden, nachdem ein Lastwagen am Morgen auf einen anderen geprallt war, der mit einer Panne auf dem Seitenstreifen stand. Ein 56-Jähriger wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, ein 51-Jähriger trug nur leichte Verletzungen davon und kam ebenfalls in ein Krankenhaus.

Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

Bei einem Lkw-Unfall auf der Autobahn 8 bei Leipheim ist in der Nacht auf Donnerstag ein Mann schwer verletzt worden. Die Aufräumarbeiten waren aufwendig.  

LKW_VUAuf der Autobahn bei Leipheim ist in der Nacht auf Donnerstag ein schwerer Unfall passiert. Die Polizei geht davon aus, dass ein Lastwagenfahrer gegen 22.20 Uhr kurz eingenickt war. Der 46-Jährige geriet deshalb zwischen den Anschlussstellen Leipheim und Günzburg auf den Seitenstreifen.

Dort hatte ein anderer Lastwagenfahrer verbotenerweise seinen Sattelzug kurz angehalten, um mit seinem Beifahrer den Platz zu tauschen. Der 46-Jährige streifte mit seinem Lastwagen den stehenden Sattelzug, schleuderte von der Autobahn und blieb im angrenzenden Feld stehen. Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Günzburger Krankenhaus gebracht. Die beiden Insassen des anderen Sattelzugs blieben unverletzt.
Schaden wird auf 160.000 Euro geschätzt

Beide Lastwagen wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt, sie mussten geborgen und abgeschleppt werden. Den Schaden schätzt die Autobahnpolizei auf 160.000 Euro. Außerdem waren Betriebsstoffe ausgelaufen, die das Erdreich verunreinigt haben. Der betroffene Bereich wurde nach Anordnung des Wasserwirtschaftsamts ausgebaggert. Im Einsatz waren die Feuerwehren Günzburg und Leipheim und der Autobahnbetreiber Pansuevia.

Die Aufräumarbeiten waren erst nach Mitternacht beendet. Zwei der drei Fahrstreifen in Richtung München mussten über mehrere Stunden gesperrt werden. Den verletzten Brummifahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Fahrer, der auf dem Seitenstreifen stand, musste ein Verwarnungsgeld bezahlen.

Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

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150150 Jahre besteht die Freiwillige Feuerwehr Leipheim. Vom 11. Dezember 1865 bis heute hat sich viel getan. Das Bestreben der seither 18 Kommandanten und ihrer Mannschaft war es, den Bürgern in besonderen Gefahrensituationen beizustehen und zu helfen, Leben, Gesundheit und Sachwerte zu schützen. Dabei waren sehr belastende Stunden zu bewältigen, aber auch viele schöne Erlebnisse. Zu den schönen zählten zweifelsohne die Veranstaltungen zum 150-jährigen Bestehen der Wehr.

Festlich wurde es am vergangenen Samstag: 150 Feuerwehrkräfte, Familienangehörige und geladene Gäste folgten am Festabend den Ansprachen des Kommandanten Martin Schmitz und des Bürgermeisters Christian Konrad. Schmitz hob den stetigen Wandel der Technologien hervor, die an die Feuerwehr wiederkehrend neue Herausforderungen stellt. Für 30 Jahre aktiven Dienst bei der Feuerwehr Leipheim überreichte er Georg Stuhler eine Urkunde.

Bürgermeister Christian Konrad richtete dankende und lobende Worte an die Feuerwehrfrauen und -männer und sagte der Feuerwehr einen ordentlichen Zuschuss der Stadt Leipheim für einen Vereinsausflug zu.

Am Sonntag ist dann auch die große historische Feuerwehrausstellung in der Blauen Ente zu Ende gegangen – und damit das Jubiläumsjahr.

Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

BMA_WA1Am Dienstag Mittag, 13.10.2015, 12.56 Uhr, löste im Werk der Firma Wanzl in der Bubesheimer Straße in Leipheim, Lkrs. Günzburg, die automatische Brandmeldeanlage (BMA) aus.

Vor Ort wurde festgestellt, dass ein Mitarbeiter in der Lagerhalle mit einem Elektro-Gabelstapler fuhr, der aufgrund eines technischen Defektes plötzlich aus dem Motorraum zu rauchen anfing. Es kam zu keiner Flammenentwicklung. Das Fahrzeug wurde von Mitarbeitern mittels Feuerlöscher abgelöscht. Dabei atmeten mehrere Personen Rauchgase ein, weswegen sie vor Ort medizinisch betreut wurden. Bei einer Person war anschließend eine ambulante Behandlung nötig, eine weitere Person musste zur stationären Behandlung mit dem Rettungsdienst ins Kreiskrankenhaus Günzburg eingeliefert werden. Am Gabelstapler entstand Totalschaden in Höhe von ca. 7.500 Euro

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Quelle:

www.new-facts.eu

VU_A8Am Montag Vormittag gegen 11:00 Uhr wurde die FF Leipheim zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A8 nahe der Anschlussstelle Leipheim alarmiert. Ein Kleintransporter war auf ein Sicherungsfahrzeug aufgefahren, welches dadurch mit dem davor befindlichen Schwertransporter kollidierte. Auf Anforderung des bereits eingetroffenen Rettungsdienstes, sollten wir die Unfallstelle absichern. Dies übernahmen wir gemeinsam mit den Sicherungsfahrzeugen, der ebenfalls am Unfallort eingetroffenen, Fa. Pansuevia. Außerdem verhinderten wir, dass auslaufende Betriebsstoffe ins Abwassersystem gelangen konnten.

Der Kleinwagen brannte vollständig aus: In Leipheim haben bisher Unbekannte wohl ein Auto niedergebrannt. Ein Wachmann entdeckte den Wagen auf einem ehemaligen Fliegerhorstgelände.

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Am gestrigen Sonntagabend gegen 23.45 Uhr bemerkte ein Wachmann laut Polizeibericht auf einem ehemaligen Fliegerhorstgelände an der Zufahrt zum Mercedes-Testgelände bei Leipheim einen dort abgestellten roten Kleinwagen. Der verfügte weder über Kennzeichen noch Räder und brannte.

Die Polizei geht davon aus, dass der Pkw angezündet wurde. In unmittelbarer Nähe zu dem abgestellten Pkw wurde ein Kürbis festgestellt, der angekokelt war und nach Benzin roch. Der Wachmann sagte der Polizei, dass ihm kurz vor der Entdeckung des Brandes ein Pkw, vermutlich ein Fiat Punto, aufgefallen war. Das Auto sei schnell davongefahren, als seine Insassen den Wachmann entdeckten.

Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

Die Stadt investiert 534000 Euro. Die Ausschreibung war kompliziert

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Nach der Leipheimer Stadtratssitzung am Donnerstagabend waren die Feuerwehrleute sichtlich gut gelaunt. Kein Wunder: Sie bekommen endlich ein neues Löschfahrzeug. Das ist dringend nötig, da waren sich die Ehrenamtlichen einig, die sich nach der für sie erfreulichen Abstimmung noch draußen auf dem Schlossplatz trafen.

Und es ist ein schönes „Geschenk“ zum Jubiläumsjahr. Mit dem – die Feuerwehr Leipheim feiert heuer ihr 150-jähriges Bestehen – ist sie bisher voll und ganz zufrieden: Der Tag der offenen Tür im Juni, die Ausstellung im Heimatmuseum Blaue Ente, die noch bis 18. Oktober zu sehen ist, und die Schau historischer Fahrzeuge am vergangenen Sonntag waren gut besucht. Am 17. Oktober gibt es dann noch einen Festabend. „Und vielleicht können wir nächstes Jahr gleich noch einen Tag der offenen Tür machen – diesmal mit Fahrzeugsegnung“, meint Martin Gräß. Denn der Stadtrat hat jetzt einstimmig den Auftrag für das neue Fahrzeug erteilt.

Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) – es hat nicht nur Löschausrüstung, sondern auch umfangreiches Material zur technischen Hilfeleistung an Bord – kostet stolze 534000 Euro. Davon entfallen 102000 Euro auf das Fahrgestell, 329000 Euro auf den feuerwehrtechnischen Aufbau und 103000 Euro auf die Beladung. Die Stadt erwartet Zuschüsse in Höhe von 155000 Euro vom Landkreis und von der Regierung von Schwaben.

Kämmerer Egon Remmele machte in der Sitzung deutlich, dass der Weg bis zur Anschaffung sehr kompliziert war. Wegen der Auftragshöhe musste die Stadt das Fahrzeug europaweit ausschreiben. Weil das Verfahren äußerst komplex sei, hatte sie ein Spezialbüro damit beauftragt. Einige Firmen – auch die aus der Umgebung – hätten dann gar kein Angebot abgegeben, andere Angebote waren unvollständig. Nun hat die Firma Rosenbauer aus Österreich den Auftrag bekommen.

Bis die Leipheimer Feuerwehr ihr neues Fahrzeug bekommt, wird allerdings noch mindestens ein Jahr vergehen. „Gute Arbeit dauert eben“, sagt Gräß. Nicht nur die Feuerwehrleute hoffen natürlich, dass sie es dann möglichst selten einsetzen müssen.

Quelle: www.guenzburger-zeitung.de