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Mehrere Kräfte der Polizei und die Feuerwehr Leipheim suchten heute nach einem Mann, welcher dringend ärztlicher Hilfe bedurfte.

Angehörige meldeten ihn gegen 14.45 Uhr bei der Polizei als vermisst. Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung nach ihm ein, welche durch die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West koordiniert wurde. In diese waren neben den Günzburger Beamten auch welche der Autobahnpolizei Günzburg, der Burgauer Polizei und der Operativen Ergänzungsdienste Neu-Ulm, unter anderem mit einem Diensthundeführer, eingebunden. Ebenso die Freiwillige Feuerwehr Leipheim.

Gegen 18.00 Uhr konnte der Vermisste nach einem Hinweis und der Sichtung durch den Polizeihubschrauber angetroffen werden. Er wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Text: Bsaktuell, Bilder: Erich Herrmann

Am Donnerstag den 19.07. wurden wir gegen 13Uhr zu einem brennenden Mähdrescher im Donaumoos alarmiert. Bereits vom Gerätehaus war eine große schwarze Rauchsäule zu sehen und noch während der Anfahrt meldet die Leitstelle, dass nun auch das angrenzende Kornfeld Feuer gefangen hat. Tatsächlich standen bereits große Teile des Feldes in Flammen und der auffrischende Wind jagte das Feuer durch das Feld.

Gemeinsam mit zwei Löschfahrzeugen der FF Günzburg, die im Pendelverkehr die Wasserversorgung aufrecht hielten, konnten wir eine weitere Ausbreitung verhindern und den Mähdrescher ablöschen.

Aufgrund der großen betroffenen Fläche und der etwa 30° Außentemperatur, ein sehr schweißtreibender Einsatz.

Am Mittwoch ist ein 83-jähriger Autofahrer bei einem Unfall in Leipheim gestorben. Der Fahrer eines Kleintransporters war kurz vor 15 Uhr auf der Fahrt zwischen Nersingen und Leipheim auf relativ gerader Strecke aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Lkw eines 31-Jährigen. Der Lkw-Fahrer versuchte noch auszuweichen, konnte einen Frontalzusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern.

Der Fahrer des Kleintransporters wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Er verstarb am Unfallort. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Die Staatsstraße war wegen der Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung bis 19:30 Uhr gesperrt. Neben Rettungsdienst und Polizei waren die Feuerwehren aus Leipheim und Fahlheim vor Ort im Einsatz. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 18.500 Euro.

Die Polizeiinspektion Günzburg hat die Ermittlungen zum Verkehrsunfall aufgenommen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 08221/919-0 zu melden

Die Jugend von heute sind die Retter von Morgen. Möchtest auch du ein Teil unserer Gemeinschaft werden? Dann komm einfach bei unserer Infoveranstaltung vorbei, um dir die Kinder – und Jugendfeuerwehr Leipheim anzuschauen.

Weitere Informationen kannst du den Flyern der Kinderfeuerwehr und der Jugendfeuerwehr entnehmen.

 

Ein Autofahrer überschlug sich am Sonntagvormittag, 11.03.2018, auf der Autobahn 8 zwischen Leipheim und Günzburg.
Ein Autofahrer war mit seinem Pkw VW auf der Autobahn 8 in Richtung München unterwegs. Etwa auf Höhe Bubesheim, zwischen Leipheim und Günzburg, kam der Fahrzeuglenker, gegen 10.15 Uhr, nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr einen Verkehrsleitpfosten um, geriet auf die aufsteigende Leitplanke. Dabei prallte er gegen Schildertafeln, überschlägt sich, reist dabei eine Notrufsäule ab und einen Kanaldeckel aus seiner Verankerung. Das Fahrzeug kam etwa 100 Meter weiter zum Stehen. Fahrzeugteile und Teile der Schildertafeln lagen verstreut neben und auf der Fahrbahn.

Ein Autofahrer, der den Unfall sah, hielt an und leistete sofort erste Hilfe. Trotz des rundherum beschädigten Pkws ließen sich dessen Türen noch öffnen. Nach ersten Informationen wurde der Fahrzeuglenker mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren.

Die Freiwillige Feuerwehr Leipheim sicherte und sperrte, gemeinsam mit dem Autobahnbetreiber Pansuevia. die Unfallstelle ab und sperrte den rechten Fahrstreifen, sowie die Standspur. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe aus Kötz und einem Notarzt des ASB Langenau an der Unfallstelle. Eine Streife der Autobahnpolizei Günzburg kümmerte sich um die Unfallaufnahme.

Quelle: www.bsaktuell.de

Die Leipheimer Aktiven bekommen an einem Abend 14 Mann Verstärkung. Warum Martin Schmitz die Hälfte seiner Aufgaben abgibt

Rekordverdächtige 14 Feuerwehrleute konnten bei der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in den Aktiven Dienst aufgenommen werden. Erster Kommandant Martin Schmitz bekräftigte die Aufnahme mit einem kameradschaftlichen Handschlag. Auch Bürgermeister Christian Konrad freute sich und stellte bei einem Blick auf die langen Tischreihen im Gasthof zur Post fest: „So viele waren wir noch nie.“ 62 Aktive waren es Ende 2017, darunter sieben Freuen und acht Jugendliche.

Viel geleistet hat die Feuerwehr im Jahr 2017. Ihre Einsatzorte waren Straßen und Autobahn, die Donau, das Bahngleis und etliche Anwesen, sie sahen Tote und kümmerten sich um Schwerstverletzte, löschten Brände, sicherten ab und verhinderten durch ihren beherzten Einsatz Schlimmeres. So kamen bei 106 Einsätzen 2966 Einsatzstunden zusammen, fast 700 mehr als im Vorjahr. „Zusätzlich wurden 54 Übungen mit rund 1600 Ausbildungsstunden in Leipheim abgehalten, zusätzlich nahmen 51 Feuerwehrdienstleistende an Lehrgängen außerhalb von Leipheim teil“, sagte Kommandant Martin Schmitz.

In seinem Einsatzrückblick erinnerte Schmitz an die sieben Menschen, für die die Hilfe zu spät kam, an die 18 Einsätze auf der Bundesautobahn. 60 Mal ging es beim Einsatz um technische Hilfeleistung einschließlich dem Bergen von Schwerstverletzten, 25 Mal wurde wegen Brandbekämpfung alarmiert, es gab 21 Sicherheitswachen. Und für Augsburg.tv und die Sendung „Lug ins Land“ standen die Feuerwehrleute sogar vor der Kamera. Der 14-minütige Beitrag ist in der Mediathek des Senders zu sehen.

Auch die Leipheimer Wehr wurde bei ihrer Arbeit durch Gaffer und Handyfilmer behindert. „Gott sei Dank konnte die Person identifiziert werden und bekam eine dementsprechende Strafe“, so Schmitz. Erwähnung im Rückblick fand die Evakuierung des kompletten Kinderfest-Platzes im Juli wegen einer Unwetterfront. „Danke an alle Kräfte vor Ort, die durch schnelles und umsichtiges Handeln den Festplatz räumten, ohne dass ein Besucher Schaden nahm.“ Fazit von Schmitz für 2017: „Ich bin stolz, Kommandant dieser starken Truppe sein zu dürfen.“

Dementsprechend emotional geriet dann der Abschied von Martin Schmitz als Vereinsvorsitzender des Feuerwehrvereins mit seinen 135 Mitgliedern. „Vor sechs Jahren bei meinem Amtsantritt war der Verein in einer schwierigen Situation mit Problemen innerhalb des Vereins und innerhalb der Vorstandschaft“, erinnerte sich Schmitz, dem es mit seinem Team gelang, dem Verein und der Feuerwehr wieder eine Zukunft zu geben. Seine letzte Amtshandlung: den Gesamtvorstand per Satzungsbeschluss zu verschlanken. Aus 21 Entscheidern wurden nach einstimmigem Beschluss der Mitglieder nur noch 13, da künftig nicht mehr jeder eingesetzte Zug- und Gruppenführer Vorstandsmitglied ist, sondern nur noch die von ihnen gewählte Vertrauensperson.

Die Neuwahl brachte folgendes Ergebnis. Vorsitzender Martin Stark, Zweite Vorsitzende Antje Schmid, Kassier Tobias Stuhler, Schriftführer Ralf Maier, Vertrauensperson der Zug- und Gruppenführer Marvin Gräß, sowie die Vertrauensleute Georg Felber, Timo Stahl und Lukas Eberhardt. Kassenprüfer bleiben Dieter Ammicht und Sascha Fruth. Aufgehört haben neben Martin Schmitz seine Frau Anja als Schriftführerin und Zweiter Vorsitzender Reinhard Mayer. Ihm dankte Schmitz in sehr bewegenden Worten. Warum Schmitz in dieser Funktion aufhört? „Die Doppelbelastung als Kommandant und Vorstand wurde einfach zu viel.“

Eine feste Größe im Verein ist die Kinderfeuerwehr. Mit viel Engagement brachte Antje Schmid den acht Jungs in 23 Übungen das Einmaleins der Feuerwehr bei. Mit zwölf Jugendfeuerwehr-Mitgliedern hat Anja Schmitz alle Hände voll zu tun. 20 Übungen standen an, schließlich wollten fünf Nachwuchsleute den Sprung in die aktive Wehr wagen.

Finanziell steht der Feuerwehrverein sehr gut da. Am Ende des Jahres 2017 stand ein Plus von 2300 Euro im Kassenbuch von Kassier Tobias Stuhler, über 20000 Euro sind auf den Konten. Hohe Anerkennung zollten Leipheims Bürgermeister Christian Konrad und Kreisbrandinspektor Albert Müller der Leipheimer Wehr. Müller brachte es auf den Punkt: „Die Feuerwehr Leip-heim bringt die Hilfe nach draußen, da sind Kreativität und ständige Weiterentwicklung gefragt. Und die Stadt unterstützt, indem sie macht, was sie machen kann.“

Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

Nach einem Unfall am 11.01.2018, gegen 03.45 Uhr auf der Autobahn 8 zwischen Leipheim und dem Kreuz Elchingen, sucht die Polizei einem flüchtigen braunen Audi.
Zu dem Unfall zwischen der Anschlussstelle Leipheim und dem Elchinger Kreuz war es gekommen, als der Fahrer eines Audi einen in Richtung Stuttgart fahrenden Lastwagen überholt und anschließend zu knapp vor dem 12-Tonner eingeschert war. Der Lkw-Fahrer musste nach rechts ausweichen und geriet mit dem Laster in den Grünstreifen, wo er zur Seite kippte. Zur Hilfe an der Unfallstelle waren die Feuerwehr Leipheim, welche gegen 04.20 Uhr alarmiert wurde, sowie der Autobahnbetreiber Pansuevia im Einsatz. Die beiden Insassen blieben unverletzt.

Suche nach Zeugen zum Fahrzeug
Der Fahrer des Audi hielt nicht an und fuhr in Richtung Stuttgart weiter. Hinweise nimmt die Autobahnpolizei Günzburg unter Telefon 08221/919-311 entgegen.

Nach dem Umladen der verstauten Ware konnte der Lkw aufgerichtet und abgeschleppt werden. Für die Dauer der Bergung musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden, zeitweise staute sich der Verkehr auf etwa zwei Kilometer zurück. Den Schaden gibt die Autobahnpolizei mit rund 20.000 Euro an. Restarbeiten werden derzeit (Stand: 11.15 Uhr) im Bereich des Banketts noch durchgeführt. Der rechte Fahrstreifen in Richtung Stuttgart bleibt gesperrt. Der Verkehr staut sich etwa 500 Meter zurück.

Quelle: www.bsaktuell.de

Heute Nachmittag, am 10.01.2018, gegen 14.00 Uhr wurde die Polizei Günzburg über einen Brand in einem Industriebetrieb informiert.
Umgehend alarmierte die Integrierte Leitstelle Donau-Iller umfangreich Einsatzkräfte nach Leipheim. Vor Ort stellte sich heraus, dass in einer Lagerhalle ein Stromverteilerkasten aufgrund eines technischen Defekts in Brand geriet. Ebenso Weiteres um den Verteilerkasten. Das kleine Feuer wurde durch einen Mitarbeiter mittels eines Feuerlöschers bekämpft und in der Folge durch die Feuerwehr vollständig abgelöscht.

Verletzt wurde niemand. Es entstand lediglich geringer Sachschaden.

Die Feuerwehren Leipheim und Günzburg waren mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort. Alarmiert waren die Feuerwehren aus Leipheim, Bubesheim, Echlishausen und Günzburg, sowie die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung Günzburg. Das THW Günzburg und der Rettungsdienst wurden ebenfalls gerufen.

Quelle: www.bsaktuell.de